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Aktuelle Forschungsprojekte

Am Husserl-Archiv und am Centre for Security and Society ist Prof. Dr. Hans-Helmuth Gander an einer Reihe von Forschungsprojekten, -kollegs und Kompetenzverbünden beteilligt. Im Folgenden finden Sie eine Zusammenstellung der laufenden Projektaktivitäten.

 Link zum Center for Security and Society (CSS)

 

Forschungsprojekte

Freiburg RESIST. Sicher leben in Freiburg

Resilienzmanagement für die Stadt

 

Internationaler Forschungsverbund

Herr Prof. Gander ist Mitglied im internationalen Forschungsverbund des Projektes "Dinamicas des cuidado y lo inquitante. Figuras de lo inquietante en el debate fenomenologico contemporaneo y las posibilidades de una orientación-filosofia. Configuración teórica y metodología."

  • Laufzeit: ab 2018
  • Koordination: Universität Sevilla
  • Förderung: spanisches Wissenschaftsministeriums

 

DFG-Graduiertenkolleg Faktuales und fiktionales Erzählen

Der Gegenstand des beantragten GRK ist einerseits faktuales Erzählen und andererseits Erzählen, das zwischen Fiktionalität und Faktualität changiert. Damit hebt sich das Thema des Kollegs von der Masse narratologischer und auch philologischer Forschung ab, die primär fiktionale Texte, also Romane, Dramen und Versnarrative behandelt. In der Analyse historiographischer Texte soll auch von konventionellen Untersuchungen der Narrativität des Geschichts-Diskurses Abstand genommen werden; statt dessen sollen Mischformen und Experimente fokussiert werden und die Funktionalität der Fiktion (des Fiktiven) innerhalb der Faktualität der Historie im Vordergrund stehen. Vorrangige Bedeutung werden auch die Medialität von Erzählung – auch in bildlicher, audiovisueller oder elektronischer Ausprägung – und ihre Refle¬xion von Fiktionalität bzw. Faktualität haben. Eine innovative Besonderheit stellt die Betonung einer geschichtlichen Perspektive auf Erzählung, z.B. in der Analyse der Entwicklung faktualer Textsorten, dar, da die Narratologie traditionell eher synchrone Analysen betreibt. Schließlich sollen über den Bereich der Geisteswissenschaften hinaus narrative Texte aus den Rechts-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften erschlossen werden und der Umgang mit Erzählung in diesen Disziplinen als Modell bzw. Vorbild für mögliche Modifizierungen traditioneller Erzählforschung geisteswissenschaftlicher Provenienz dienen.

  • Laufzeit: ab Oktober 2012
  • Förderung: DFG
  • Homepage

 

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